DRG SPEZIAL

Unsere interaktive Webinar-Reihe „DRG SPEZIAL“ findet jeden 2. und 4. Dienstag des Monats statt. Sie wird für fortgeschrittene Kodierfachkräfte durchgeführt und beschäftigt sich über 90 Minuten mit ausgewählten Spezialthemen rund um das DRG-System.

Die Teilnehmer können interaktiv per Votingsystem an der Beantwortung der Fragen mitwirken. Hierzu setzen wir das Votingsystem Turningpoint ein, dass von Ihnen über eine kostenfreie App genutzt werden kann. Für Ihre Teilnahme ist die Nutzung des Votingsystems jedoch nicht verpflichtend.

Je Webinarteilnahme werden von der SLÄK jetzt auch 2 CME Fortbildungspunkte vergeben.


14. Dezember 14:00 Uhr

Pneumonie

Mehr als 70 endständige Kodes für die Kodierung einer Pneumonie stellt das systematische Verzeichnis der ICD-10-GM zur Verfügung. Welcher Kode ist der jeweils richtige im konkreten Fall? Diese Frage wird anhand zahlreicher Fallbeispiele beantwortet. Ebenso werden ausge­prägte pulmonale Entzündungen, wie beispielsweise der Pyothorax und der Lungenabszess, Gegenstand des Webinars sein.


Alle Themen für das 4. Quartal

Die 6 Webinar-Themen des 4. Quartals haben unsere Teilnehmer aus 18 zur Verfügung stehenden Themen selbst ausgewählt. Das Ergebnis der Umfrage finden Sie in dem nachfolgenden Themen-Plan. Die am häufigsten gewählten Themen werden dabei entsprechend ihrer Rangfolge behandelt.

Dienstag, 12. Oktober 2021, 14.00 – 15.30 Uhr

Sepsis und SIRS

Seit dem Beginn der Anwendung der geänderten Sepsisdefinition, Sepsis-3, ab dem 01.01.2020 für die G-DRG-Kodierung zeigen sich vermehrt Unsicherheiten in der korrekten Anwendung auch der Kategorie R65 Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom [SIRS]. Neben der Darstellung zahlreicher Anwendungsbeispiele wird auf die Rolle von qSOFA und SOFA für die Sepsiskodierung sowie auf, insbesondere im Zusammenhang mit COVID-19 aufgetretene, seltene Entzündungssyndrome, MIS-C, PIMS und Zytokinsturm, eingegangen.


Dienstag, 26. Oktober 2021, 14.00 – 15.30 Uhr

Mehrfachkodierung von Prozeduren

Das wohl schwierigste Thema für die grundsätzliche Anwendung der DKR P003 Hinweise und formale Vereinbarungen für die Benutzung des OPS bildet das Thema Mehrfachkodierung von Prozeduren bei Operationen. Dies wird auch in zahlreichen Sozialgerichtsentscheidungen deutlich. Das Webinar zum Thema beleuchtet verschiedene Kodiervarianten anhand von konkreten Beispielen.


Dienstag, 09. November 2021, 14.00 – 15.30 Uhr

Medikamentennebenwirkungen und Vergiftungen

Im Webinar werden sehr unterschiedliche Nebenwirkungs- und Vergiftungsfälle differenziert betrachtet, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie gemäß den speziellen Kodierrichtlinien 1916 und 1917 zu verschlüsseln sind.


Dienstag, 23. November 2021, 14.00 – 15.30 Uhr

Komplikationen interventioneller Eingriffe

Ob eine Thrombosierung einer Gefäßprothese mit notwendiger Lysetherapie oder eine Perforation des Ösophagus bei liegendem Stent aufgetreten ist, die Liste der meist seltenen Komplikationen interventioneller Eingriffe ist lang. Im Webinar wird auf eine Vielzahl von Ihnen hinsichtlich ihrer korrekten Kodierung eingegangen.


Dienstag, 14. Dezember 2021, 14.00 – 15.30 Uhr

Pneumonie

Mehr als 70 endständige Kodes für die Kodierung einer Pneumonie stellt das systematische Verzeichnis der ICD-10-GM zur Verfügung. Welcher Kode ist der jeweils richtige im konkreten Fall? Diese Frage wird anhand zahlreicher Fallbeispiele beantwortet. Ebenso werden ausge­prägte pulmonale Entzündungen, wie beispielsweise der Pyothorax und der Lungenabszess, Gegenstand des Webinars sein.


Dienstag, 28. Dezember 2021, 14.00 – 15.30 Uhr

Kodierung radiologischer Befunde (ohne konventionelles Röntgen)

Angio-CT, Kardio-MRT, PET-CT – die Liste moderner radiologischer Untersuchungsmöglich­keiten ist lang. Die Kodierung wesentlicher und häufiger Befunde aus den verschiedenen Bereichen der nichtkonventionellen Radiologie, einschließlich der interventionellen Neuro­radiologie und Angiologie, bildet den Inhalt des Webinars.


Das Themenangebot für das 1. Quartals 2022

Auch die 6 Themen des 1. Quartals 2022 wählen die Teilnehmer unserer Webinar-Reihe wieder aus den nach­folgend aufgeführten 18 Themen-Optionen selbst aus. An der Themenauswahl können Sie bis 15.12.2021 teilnehmen. Die am häufigsten gewählten 6 Themen werden dann entsprechend ihrer Rangfolge in den Webinaren des 1. Quartals behandelt. Das Formular für die Teilnahme an der Themenauswahl steht Ihnen am Ende dieser Themenliste zur Verfügung.

1. Medikamente und Kodierung – neurologische und psychiatrische Nebendiagnosen

Welche Medikamente sprechen für eine rezidivierende Depression? Bei welchen Medi­kamenten liegt offensichtlich eine generalisierte Epilepsie vor? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich dieses Webinar.

2. Narkose und Kodierung

Gemäß DKR P001 werden Narkosen im Zusammenhang mit operativen Eingriffen nicht verschlüsselt. Die allgemeinen Kodierrichtlinien P008a und P009a formulieren Ausnah­men. Jedoch werden zahlreiche intraoperative anästhesiologische Maßnahmen ver­schlüsselt, wenn diese bei schwierigen Verläufen, in perakuten Notfallsituationen oder komplizierend auftreten. Diese Konstellationen bilden den Inhalt des Webinars.

3. Kodierung konventioneller Röntgenbefunde

Thoraxröntgen ap, im Liegen, im seitlichen Strahlengang – welche Befunde sind wann kodierrelevant? Wie wird eine Mehrfachfraktur abgebildet? Welche Diagnosen werden in konventionellen Röntgenbildern erkennbar? Diesen Fragen widmet sich das Webinar zum konventionellen Röntgen.

4. ICD-Kodierung seltener Erkrankungen

Bei seltenen Erkrankungen (gemäß Definition der EU sind das Erkrankun­gen, von denen in Europa höchstens 1 von 2000 Menschen betroffen ist) handelt es sich in über 80% um genetisch bedingte Erkrankungen. Das Webinar zeigt die ICD-10-GM-Kodierung von häufigen dieser derzeit ca. 17.000 bekannten sogenannten „Orphans“ auf. Davon sind in Deutschland ca. 4 Millionen Menschen betroffen.

5. Funktionsdiagnostik und Kodierung

Pathologischen Ergebnisse von Funktionsuntersuchungen, den Schwerpunkt des Webi­nars bildet die internistische Funktionsdiagnostik, insbesondere die Lungenfunktionsun­tersuchung, führen häufig zu Behandlungsmaßnahmen. In diesen Fällen sind die diag­nostischen Ergebnisse in Form von ICD-10-GM-Diagnosen zu verschlüsseln. Darüber hin­aus gibt es im Kapitel 1 des OPS zahlreiche Kodes für die Abbildung funktionsdiagnosti­scher Tests. Beides bildet den Inhalt des Webinars zur Funktionsdiagnostik.

6. Kodierrevision – wesentliche Ergebnisse der 4-Augen-Kodierung

Bereits aus den 90er Jahren ist bekannt, das in Ländern, in denen DRG-Systeme für die Krankenhausabrechnung genutzt werden, regelhaft statistisch der Casemix um ca. 0,9 bis 1% nach einer unabhängigen Prüfung steigt. Das zeigen beispielsweise Ergebnisse um­fangreicher verblindeter Stichproben aus Australien, die in 2-Jahres-Zyklen seit 1992 vorgenommen werden. Das Webinar verdeutlicht wesentliche Fehlkodierungen aus mehr als 150 Prüfprojekten in deutschen Krankenhäusern anhand von Beispielen und plädiert für die 4-Augen-Kodierung.

7. Kodierung in der Unfallchirurgie

In diesem Webinar dreht sich alles um Verletzungen, ob einzeln, Mehrfachverletzung oder Polytrauma, welche Verletzung wird als Hauptdiagnose angegeben? Wie ist welche Verletzung zu kodieren? Ebenso werden Aspekte der stationären Behandlungsnotwen­digkeit bei einfachen Verletzungen betrachtet.

8. Besonderheiten der Kodierung – Geburt und Neugeborene

Die Zuordnung der aG-DRGs für die MDC 15 und MDC 16 folgt anderen Algorithmen als in den organbezogenen Hauptdiagnosegruppen. Die Besonderheiten der Zuordnung fin­den ihren Ausdruck in zahlreichen speziellen Kodierrichtlinien, die im Webinar behandelt werden. Ebenso wird auf die Abrechnungsbesonderheiten eingegangen.

9. Schweregradrelevante Nebendiagnosen im CCL-PCCL-Algorithmus

„Mit CC, mit schweren CC, mit äußerst schweren CC, mit schwersten CC“ – diese Be­zeichnungen für den erreichten patientenbezogenen Gesamtschweregrad finden sich in über 270 Basis-DRGs. Bei einigen aG-DRGs findet sich eine zweistufige Änderung des Schweregrades innerhalb derselben Basis-DRG in Abhängigkeit der CCL-relevanten Nebendiagnosen. Partitionssprünge und Änderungen der Basis-DRGs finden sich als Besonderheiten der im Webinar behandelten Funktionsweise dieses Schweregrad­systems.

10. ICD – richtig angewandt

Mittlerweile zwei, fast gegensätzlich anmutende, BSG-Entscheidungen zur Anwendung des richtigen Kodes bei einer Harnwegsinfektion bei liegendem Katheter zeigen, wie schwierig die Frage, welcher Kode als spezifisch in der ICD-10 gilt, zu beantworten ist. Mit dieser und anderen Fragen zur korrekten Kodeauswahl für konkrete Diagnosen be­schäftigt sich dieses Webinar.

11. Kodierung von Wirbelsäuleneingriffen

Sowohl in speziellen Wirbelsäulenzentren als auch in Orthopädie und Unfallchirurgie sind Wirbelsäuleneingriffe in sehr unterschiedlicher Ausdehnung anzutreffen. Das G-DRG-System stellt dafür beispielsweise im Bereich der MDC 08 (aG-DRGs I06_, I09_, I10_) deutlich differenzierte Abbildungen zur Verfügung. Das Webinar zeigt anhand von Fallbeispielen die korrekte Kodierung häufiger Eingriffe auf und geht auf aktuelle Ge­richtsurteile im Zusammenhang mit Eingriffen an der Wirbelsäule ein.

12. Stationäre Schmerztherapie

Ausgeprägte akute oder anhaltende chronische Schmerzen stellen einen häufigen, oft auch umstrittenen, Aufnahmegrund zur stationären Behandlung dar. Wann ist eine Schmerzbehandlung stationär erforderlich, wann eine ambulante und wann eine Rehabi­litationsbehandlung ausreichend? Diesen Fragen widmet sich unter Einbeziehung zahl­reicher Sozialgerichtsentscheidungen das Webinar zur stationären Schmerztherapie.

13. G-DRG 2022 – wesentliche Neurungen für die Kodierung

In diesem Webinar werden die wesentlichen Änderung in der Kodierung für 2022 zusam­mengefasst. Dargestellt werden diese für die ICD-10-GM 2022, den OPS 2022, die Deut­schen Kodierrichtlinien 2022 und wesentliche Systemauswirkungen, wie beispielsweise die Änderungen, die durch die Coronapandemie im G-DRG-System 2022 zu verzeichnen sind.

14. Fehlbelegung und Kodierung

Die stationäre Behandlungsnotwendigkeit ist in mehr als 50% der von Kostenträgern beauftragten MD-Prüfungen Prüfgegenstand. Insbesondere die Angabe von Nebendiag­nosen in Fällen, in denen Leistungen, die im  „Katalog ambulant durchführbarer Opera­tionen und sonstiger stationsersetzender Eingriffe gemäß § 115b SGB V im Krankenhaus“ gelistet sind, dienen Nebendiagnosen auch der Begründung der stationären Behand­lungsnotwendigkeit. Diagnosen, die eine stationäre Behandlungsnotwendigkeit begrün­den können, sind Gegenstand dieses Webinars.

15. Kodierung Verdauungssystem – Teil 1 Mundhöhle, Speiseröhre, Magen-Darm-Trakt

Als Hauptdiagnose gruppieren die Erkrankungen von Magen-Darm-Traktes in die MDC 06, die G-DRGs in Abgrenzung zu weiteren Erkrankungen des Verdauungssystems. Wesentliche Erkrankungen der Mundhöhle, des Ösophagus und des Magen-Darm-Trak­tes und deren sachgerechte Kodierung bilden den Inhalt dieses Webinars als 1. Teil der Kodierung von Erkrankungen des Verdauungssystems. Wesentliche interventionelle Eingriffe in diesem Bereich beinhaltet das Webinar ebenso.

16. Kodierung Verdauungssystem – Teil 2 Leber-, Gallenblasen und Pankreaserkran­kungen

Als Hauptdiagnose gruppieren die Erkrankungen von Leber-, Gallenblase und Pankreas in die MDC 07, die H-DRGs in Abgrenzung zu den Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, die in die MDC 06, die G-DRGs führen. Wesentliche Erkrankungen von Leber-, Gallenblase und Pankreas und deren sachgerechte Kodierung bilden den Inhalt dieses Webinars als 2. Teil der Kodierung von Erkrankungen des Verdauungssystems. Wesent­liche interventionelle Eingriffe in diesem Bereich beinhaltet das Webinar ebenso.

17. Kodierung von Hauterkrankungen

Als Hauptdiagnose werden konservativ behandelte Hauterkrankungen in verschiedenen aG-DRGs der MDC 09, L-DRGs, in Abhängigkeit von ihrer Schwere abgebildet. Hauter­krankungen finden sich darüber hinaus sehr häufig als Nebendiagnosen. Zu den häufigen Hauterkrankungen gehören kutane und subkutane Abszesse sowie flächige Hautentzün­dungen, wie beispielsweise das Erysipel und Phlegmonen. Fragen aus allen genannten Bereichen werden in diesem Webinar beantwortet.

18. Kodierung von Homöostasestörungen

Eine Störung des Gleichgewichts der physiologischen Körperfunktionen, beispielsweise eine Störung der Stabilität des Verhältnisses von Blutdruck, Körpertemperatur, pH-Wert des Blutes, der Elektrolyte und weiterer Parameter, führt zu sehr unterschiedlichen Diag­nosen. Haupt- und Nebendiagnosen rund um den Begriff der Homöostasestörung in Bezug auf die menschlichen Körperfunktionen in ihrem Gleichgewicht bilden den Inhalt dieses Webinars.


Klinikindividuelle Durchführung

Unabhängig von unseren Dienstag-Terminen können die Webinare auf Anfrage auch klinikindividuell gebucht werden, z.B. wenn Sie ein Webinar

  • aus der angebotenen Themenliste aufgrund Ihrer aktuellen Erfordernisse vorzeitig benötigen.
  • zu einem der optionalen Themen wünschen, obwohl dies von den anderen Teilnehmern abgewählt wurde.
  • zu speziellen fachspezifischen Fragestellungen wünschen. Verfügbar sind Webinare für alle, auch hier nicht genannte Fachrichtungen sowie individuelle kodierrelevante Themen.


Generelle Informationen zur Webinar-Reihe

Unsere interaktive Webinar-Reihe zu ausgewählten Spezialthemen findet an jedem 2. und 4. Dienstag des Monats um 14.00 Uhr mit einer Dauer von 60 bis 90 Minuten statt. Fällt einer der Dienstage auf einen gesetzlichen Feiertag, entfällt das Webinar. Die Durchführung der Webinar-Reihe ist nicht befristet.

Sie können Ihre Teilnahme sowohl für ein einzelnes Webinar buchen als auch im 12er Abonnement. Neben einem Preisvorteil erspart Ihnen das Abonnement häufige Einzelbuchungen und wiederkehrende Zahlungsprozesse.

Sollten Sie ein interaktives Webinar verpasst haben, steht Ihnen je nach Buchung der entsprechende Video-Mitschnitt in unserer Mediathek zur Verfügung.

Je Webinarteilnahme werden von der SLÄK jetzt auch 2 CME Fortbildungspunkte vergeben.


Zielgruppe

Die Webinarinhalte sind für fortgeschrittene Kodierfachkräfte, Medizincontroller und Fachkräfte rund um die PrüfvV konzipiert.


Technische Teilnahmevoraussetzungen

Unsere Webinare werden über das Portal GoToWebinar durchgeführt. Sie können von Ihrem Arbeitsplatz oder aus Ihrem Home-Office teilnehmen. Genutzt werden können Computer, Laptop oder Tablet mit Microsoft-, Apple- oder Google-Betriebssystemen. Außer Internetzugang, Lautsprecher (und ggf. Mikrofon/Webcam, wenn Sie sich aktiv an Diskussionen beteiligen möchten) gibt es keine besonderen technischen Voraussetzungen.

Wichtig ist, dass Sie von dem Gerät aus, über das Sie teilnehmen möchten, Zugriff auf das Email-Postfach haben, über das Ihre Anmeldung erfolgte.

Die Informationen für die Einwahl zum Webinar erhalten Sie als Anleitung nach Ihrer erstma­ligen Webinarbuchung.


Teilnahmekosten

Die Webinar-Teilnahme kann wie folgt gebucht werden

  • Buchung einzelner Webinare mit einem Preis von 50,00 Euro netto pro Webinar und Teil­nehmer
  • Buchung eines 12er Abonnements mit einem Preis von 500,00 Euro netto pro Teilnehmer
  • Buchung eines 6-monatigen Institutsabonnements für bis zu 10 Teilnehmer mit einem Preis von 1.500,00 Euro netto oder für eine unbegrenzte Teilnehmerzahl mit einem Preis von 2.500,00 Euro netto

Wenn Sie zum Buchungszeitpunkt unsere DRG-Abrechnungsrevision einsetzen, zahlen Sie 50% der voranstehenden Preise.

Nach Ihrer Buchung erhalten Sie eine Rechnung zu Ihrer gebuchten Leistung. Diese überwei­sen Sie bitte innerhalb vom 10 Werktagen.


Webinar-Buchung

Die erforderlichen Unterlagen für Ihre Buchung finden Sie hier:


Gern stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!